CHRONISCHES HANDEKZEM

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03.11.2018

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Handekzeme heilen nur langsam, Therapie gestaltet
sich schwierig

Finger raushalten ist gar nicht so einfach   Eine sichtbare Erkrankung der Haut ist alles andere als eine Bagatelle, selbst wenn sie wie beim chronischen Handekzem nur begrenzt auftritt. Unsere Hände benötigen wir nicht nur für jeden Handgriff, sondern auch als Mittel der Kommunikation, angefangen beim Händeschütteln bis hin zum Austausch von Zärtlichkeiten. Menschen, die unter chronischem Handekzem leiden, wissen nur allzu gut, wo sie tagtäglich mit ihren Fingern zugange sind und wie schwierig es schon alleine ist, den Kontakt mit zu Wasser zu meiden. Hinzu kommt, dass je nach Art des Handekzems Schmerzen, Juckreiz und Rhagaden (oft mit blutenden Einrissen) das Leben erschweren. Und: in vielen Berufen bedeutet ein chronisches Handekzem das Aus. Wer möchte schon von einem Kellner oder einer Verkäuferin mit verkrusteten, geröteten Händen bedient werden?

Je länger das Ekzem besteht, desto höher steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Allergien entwickeln. Denn durch die Wunden können Kontaktstoffe ungehindert eindringen und immunologisch Unheil anrichten. Handekzeme stellen unter den Berufskrankheiten die größte Gruppe dar und betreffen auffallend viele jüngere Menschen. Sieben Berufsgruppen sind besonders betroffen: Friseure, Maurer, Maler, Reinigungspersonal, Metallverarbeiter, Mitarbeiter in der Nahrungsmittelindustrie sowie Heil- und Pflegeberufe. Allen gemeinsam ist der häufige Kontakt mit Wasser und Reinigungsmitteln beziehungsweise die Feuchtarbeit.  Soll ein chronisches Handekzem heilen, ist vor allem eines erforderlich: Geduld. Es dauert viele Wochen bis sich die Schäden zurückbilden. Und selbst wenn die sichtbaren Läsionen verschwunden sind, ist die Heilung noch nicht abgeschlossen.

„Es dauert nochmal sechs bis acht Wochen bis die volle Wiederstandsfähigkeit der Hautbarriere erreicht wird“, erläutert der Dermatologe Dr. Steffen Gass, Günzburg, der selbst betroffen ist und auf einen in vielen Cremes enthaltenen Stoff eine Kontaktallergie entwickelt hat. Grundvoraussetzung für die Einleitung eines Heilungsprozesses ist das Meiden möglicher Auslösers und das konsequente Einhalten von Hautschutzmaßnahmen. Solche Maßnahmen erlernt man am besten in der Reha oder in speziellen Schulungen, die unter anderem über die Berufsgenossenschaften vermittelt werden können. Neben der Anwendung von Hautschutzcremes gibt es nur wenige therapeutische Optionen.

Die Allzweckwaffe Kortison kann nur über kurze Zeiträume angewandt werden und ist nicht nebenwirkungsfrei. Eine spezielle Lichttherapie (PUVA) lässt sich nur in der Arztpraxis durchführen und ist daher recht zeitaufwendig. Gleiches gilt für Strombäder. Erst Ende 2008 wurde ein speziell entwickeltes Vitamin-A-Derivat (Alitretinoin) zugelassen. Es eignet sich für die Behandlung jeglicher Form des schweren chronischen Handekzems.

Quelle. Dr. Ulrike Röper Medizinjournalisten-Stammtisch, München 2012



 News und  wissenschaftliche Informationen

 
zum Thema Hautkrankheiten - mit dem

Schwerpunkt chronisches Handekzem




 

Jeder zehnte Deutsche leidet unter einem Handekzem

Die Behandlung des Handekzems ist oft langwierig. Für die Therapieplanung ist es wichtig, das individuelle Handekzem eines Betroffenen möglichst genau nach Ursachen, Erscheinungsbild und Schweregrad zu charakterisieren.

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Quelle: Deutche Haut- und Allergiehilfe
 

 

Therapie umstritten

Das pharmakritische Zeitschrift arznei-telegramm zum Thema Therapie des chronischen Handekzems.

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Quelle: arznei-telegramm


Studie belegt: gegen Allergie und Neurodermitis im Kindesalter kann man etwas tun !

Eine allergenarme Kost  kann für für Babys durchaus sinnvoll sein. 

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Quelle: werbende Presse-Information GINI-Studie (German Infant Nutritional Intervention Programm)


Weniger Hautschäden durch Dauerwellen und Latexallergien - Geschulte Neurodermitiker sind weniger gefährdet.

Schutzmaßnahmen, Schulungen und Frühwarnsystem zeigen Wirkung / Arbeitsgemeinschaft für Berufs- und Umweltdermatologie tagte in Heidelberg.

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Quelle: Pressemitteilung Universitätsklinikum Heidelberg  

 



 

 

Aktuelle News und wissenschaftliche
  
Informationen zum Themenkomplex

Hautkrankheiten



 

Tätowierungen sind heute "in".  Doch wie wird man sie wieder los?

Jahr für Jahr lassen sich in den USA 100.000 Menschen ihre Tätowierungen wieder entfernen. Auch in Deutschland ist die Nachfrage nach diesen Eingriffen groß. Doch wie sieht der richtige Weg aus? Jetzt hat die US-Arzneimittel-Behörde FDA auf ihrer Website ein Info-Blatt publiziert, in dem sie pulsierende Laserstrahlen als sichere Methode empfiehlt. Doch jede Farbe benötigt spezielle Laser.

mehr lesen Quelle: FDA 2017

 

Die regelmäßige Nutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko

Junge Menschen unter 35 sind besonders gefährdet.

mehr lesen
Quelle: British Medical Journal

 

 

Hautkrebs früh erkennen

In jedem Jahr erkranken in Deutschland mehr als 20.000 Menschen an einem  schwarzem Hautkrebs (malignes Melanom). Jetzt streiten Ärzte und Krankenkassen über die Methoden der Früherkennung: Ist die Kontrolle mit beleuchteter Lupe eine Leistung, für die der Patient den Hautarzt extra zahlen muss? 

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Quelle: Spiegel online

 

 

Erwiderung der Hautärzte

Unkenntnis oder Desinformation beim MDK?
Hautärzte stellen klar: Dermatoskopie ist eine wertvolle Zusatzuntersuchung Berlin – „Die Dermatoskopie ist bis heute nicht als Regelleistung in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung eingeführt worden, das Dermatoskop/Auflichtmikroskop mithin auch kein‚ "Handwerkszeug", das jeder Dermatologe zwingend vorhalten muß.

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Quelle: Presseinformation Berufsverband der Deutschen Dermatologen (BVDD) e.V.

 

 

Igel-Monitor
IGeL zur Hautinspektion nicht gerechtfertigt

Viele Hautärzte bieten eine spezielle Lupenuntersuchung, eine so genannte Dermatoskopie, zur Früherkennung von Hautkrebs als IGeL an. Der IGeL-Monitor sieht dafür keine Basis.

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Quelle: Pressemitteilung des MDS

 

 

Sonnenbänke

Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.

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Strahlenschützer sehen sich bestätigt - UV-Strahlung von Solarien definitiv krebserregend

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne", sagte BfS-Präsident Wolfram König. Auch bei natürlicher UV-Strahlung sei Vorsicht geboten.

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Vorsicht Sonne !- Heller Hautkrebs - das unterschätzte Risiko

Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung, die jedes Jahr allein in Deutschland 100.000 neue Opfer findet. Während der sogenannte "schwarze Hautkrebs" (Melanom) fast täglich Schlagzeilen macht, entwickelt sich der helle Hautkrebs zu einer neuen Volkskrankheit. Die rauhe weiß-gelbliche Verhornung auf den "Sonnenterassen" wie Nase, Mund, Stirn oder Glatze tritt bis zu 20mal häufiger auf als das Melanom. 

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Atemgas-Analysen helfen  bei der  Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen. Einige Medizintechnik-Unternehmen haben sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet unterschiedliche Atemgas-Analyse-Geräte an. Schwerpunkte des Anwendungs-Spektrums sind: der FeNO-Atemtest zur Asthma-Diagnose und dem -Therapie-Management . Der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit und der CO-Atemtest zur Unterstützung der Rauchenentwöhnung.










Seit Jahrzehnten ist die Thymustherapie bei der Behandlung von Abwehrschwäche, Infektionsneigung und zur begleitenden Krebs-Behandlung  sehr beliebt. Die Thymus-Behandlung ist weiterhin legal möglich.
Sanorell informiert im Zusammenhang mit der Thymustherapie über den Stand der Rechtslage. Das Unternehmen selbst erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Herstellung der Thymus-Extrakte und kann Therapeuten bei der legalen Eigenherstellung der Thymus-Heilmittel unterstützen.







Winterzeit ist Grippe-Zeit: Thymus-Peptide beugen ernsten Komplikationen vor.

Thymus-Peptide beugen Komplikationen der Virusgrippe-Erkrankung vor. Nach wie vor ist ein starkes körpereigenes Immunsystem der beste Infektionsschutz. Doch ist jedes körpereigenes Abwehrsystem stark genug, um die Krankheitserreger einer Virusgrippe abzuwehren?
Alternativmediziner raten dazu, vor der Grippe- Impfung ein möglicherweise geschwächtes Abwehrsystem mit Thymus-Peptiden  zu stärken, die Ärzte mit Hilfe von Sanorell Pharma selbst herstelen können.






 

Mit Hilfe des Sanorell Vital-Test kann man nachweisen, ob man nicht optimal mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt ist.
Weist der Vital-Test auf Defizite hin, so können Mangelzustände  durch physiologisch dosierte Nahrungsergänzungsmittel z.B. der Vital-Plus Kombipackung  ausgeglichen werden.

Über  Fixmedika  können sich  Verbraucher die  oral und als Injektionen anzuwendenden Sanorell Arzneimittel kostengünstig zusenden lassen.















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Ohne Schmerzen leben

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Sanorell Pharma empfiehlt eine Serie von Gesundheitsratgebern - beispielsweise diese:



Der Sanorell Vital-Test hat ergeben, dass 47% der Frauen und 45% der Männer nicht ausreichend mit Vitaminen und Spurenelementen versorgt sind.
Der Vital-Test zeigt, ob es sinnvoll ist, einen entdeckten Mangel durch passend, rezeptfrei zu kaufende Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen. Über die Versandapotheke Fixmedika  können Sie sich die Sanorell Arzneimittel der Vital Plus-Kombination kostengünstig  zusenden lassen.
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zur  Rauchenentwöhnung .
Thymustherapie: Furcht vor dem Aus ist unbegründet.

Deutsche Verwaltungsgerichte haben (in erster Instanz) den Weg freigehalten, so dass die seit vielen Jahren bei Ärzten und Patienten  beliebte  Thymustherapie auch in Zukunft auf dem Wege der Eigenherstellung der Thymus-Peptide und -Extrakte durch die Ärzte legal durchgeführt werden kann.  Sanorell Pharma ist im Besitz aller Genehmigungen und unterstützt die Therapeutinnen und Therapeuten bei der Herstellung der Medikamente.